Smart City-Datenplattformen in Deutschland: Wie etablieren wir digital souveräne Plattform-Infrastrukturen für Kommunen?

Intelligent vernetzte Städte und Regionen – Smart Cities und Smart Regions – haben sich als ein nachhaltiges Leitbild weltweiter Stadt- und Regionalentwicklung im Dreiklang soziologischer, ökonomischer und ökologischer Ziele etabliert. Städte aller Größenordnungen treiben derzeit die Entstehung neuer digitaler Anwendungen und Infrastrukturen voran, die die Bewältigung urbaner Herausforderungen wie der Energie- und Verkehrswende ermöglichen und die Lebens- und Standortqualität verbessern helfen sollen.

Für den Auf- und Ausbau einer kommunalen Dateninfrastruktur zum sicheren, geregelten Datenaustausch und für die Entstehung digitaler Ökosysteme zur Vernetzung unterschiedlicher Akteure sind Datenplattformen das zentrale Element. Diese Entwicklung auf dem Weg in eine kommunale Datenökonomie steht vor einer Richtungsentscheidung und wirft Fragestellungen auf, die Städte, Kommunen, kommunale Unternehmen und Industrie gleichermaßen fordern, wie die Bundes- und Landespolitik sowie die europäische Rahmensetzung.

Kann ein deutscher oder europäischer Weg beschritten werden, der das Zieldreieck aus Datensouveränität, Datensicherheit und Interoperabilität als Grundlage einer kommunalen Digital-Ökonomie erfüllt? Wie können Smart City-Datenplattformen auf Basis europäischer Sicherheits- und Wertestandards realisiert werden? Wie können die Chancen dieses noch nicht an internationale Betreiber verteilten Ökosystems genutzt werden?

Diese und weitere Fragen werden von Verantwortlichen und Experten in zwei Themenblöcken diskutiert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. 

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